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Hilfe für Nadine 18. September 2010
                            

                                                              Flyer                                 www.hilfe-fuer-nadine.de



                         Veranstaltung zur Bundestagswahl 2009  im OSZ I

              
Links:
www.bpb.de                     WahlOMat ab 4. September 2009 online
www.bpb.de                      Unterrichtsmaterialien zur Bundestagswahl 2009
www.morgenpost.de          Aktuelles zur Bundestagswahl (Berliner Morgenpost)
www.welt.de                     Aktuelles zur Bundestagswahl (WeltOnline)
www.politische-bildung.de  Informationsportal zur Politischen Bildung
www.bundeswahlleiter.de   Bundeswahlleiter

Didaktische Einheit mit einer kompletten Parteienübersicht (Links)

Diese Auswahl stellt nur einen Bruchteil der möglichen Informationsseiten dar!


                         

Mechthild Rawert, Vera Lengsfeld (CDU), Rolf Blaga (OSZ Gesundheit), Mieke Senftleben (FDP), Lisa Paus (Grüne), Tobias Schulz (Linke),                                                                                                            v.l.n.r.

Bild freundlichst zur Verfügung gestellt von: http://www.mechthild-rawert.de


Unter dem Motto „Warum sollen wir Ihre Partei wählen?“ fanden im OSZ Gesundheit I vor der Bundestagswahl 2009 zwei Diskussionsveranstaltungen statt. Geladen waren Vertreter der fünf im Bundestag vertretenen Parteien. Sie sollten darstellen, was gerade ihre Partei von den anderen unterscheidet und was sie ändern würden, wenn sie mitregieren dürfen.      
Die Diskussionen zwischen Schülerinnen und Politikern waren an beiden Tagen unterschiedlich: Am ersten Tag wurden die meisten Fragen zur persönlichen Zukunft der Einzelnen gestellt: Wie wird sich die berufliche und finanzielle Situation der jungen Menschen in den kommenden Jahren verändern? Wird endlich mehr Geld in die Bildung gesteckt? Was wird gegen Arbeitslosigkeit und für höheres Arbeitslosengeld getan? Werden wir mehr Steuern zahlen müssen, damit die Staatsverschuldung sinkt?
Am zweiten Tag stellten die Fragen der Schülerinnen mehr die großen politischen Fragen: Wie geht es weiter mit der Atomkraft? Warum müssen unsere Verlobten und Freunde in Afghanistan kämpfen? Warum gibt es soviel Ungerechtigkeiten im Gesundheitswesen?      
Wie schon bei anderen Wahlen waren auch diesmal die Klassen gut vorbereitet. Es wurde nachgefragt, wenn die Stellungnahmen zu allgemein blieben. Die Veranstaltungen hatten das Ziel, dass die Schülerinnen sich selbst einen Eindruck verschaffen und Wählen gehen.      

von R. Blaga


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  Fachtagung zum Thema: "Kinder alkoholkranker Eltern" im
   OSZ-Gesundheit I am 23. September 2009 von 14:00 - 17:30


          

                                                               
  Das Programm
14:00 – 14:15 Uhr Begrüßung
OstD Dr. Sobetzko, Schulleiter des OSZ Gesundheit I
14:15 – 14:45 Uhr Daten und Fakten zum Thema Alkohol und Sucht
A
nke Schmidt, Diplom-Pädagogin, Fachstelle für Suchtprävention / pad e.V.
14:45 – 16:00 Uhr Kinder alkoholkranker Eltern - Kindliche Entwicklung im Kontext familiärer Belastungen
Dr. Michael Elpers, Kinder- u. Jugendpsychiater
16:00 – 16:15 Uhr Pause
16:15 – 17:00 Uhr Workshops
  Workshop I:   Gesprächsrunde: Umgang mit alkoholabhängigen Eltern                        Experten der regionalen Suchthilfedienste
  Workshop II:  Die Rollen der Kinder in Familien mit alkoholkranken Eltern                        Anke Schmidt, Diplom-Pädagogin, Fachstelle für Suchtprävention  /                      pad e.V.
  Workshop III: Schwangerschaft und Alkohol
                       Elke Rasche, Diplom-Psychologin, Frauenladen La Vida
17:00 – 17:30 Uhr Berichte aus den Workshops, Fragen und Diskussion



     Flyer Download



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Das OSZ Gesundheit I ist Berliner Meister im Volleyball (mixed)


Es ist uns eine große Freude, den Gewinn des Volleyballpokals im Berliner Schulsportwettkampfprogramm 2009 durch die Mannschaft unserer Schule mitteilen zu können.   Die gemischte Volleyballmannschaft setzte sich gegen 11 andere OSZ-Mannschaften durch und hat kein Spiel abgegeben!!!  

Unsere Mannschaft:  
 
Janin Müller KiG 611
Martin Mörsdorf KiG 611
Marcel Schmidt KiG 611
Marco Welen KiG 611
Marcus Klamt T 711
Julia Arlitt M 821
Juliane Born M 821

Teamleiterin :  Fr. Corinna Taplick (Sportlehrerin am OSZ Gesundheit I)      

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an das siegreiche und engagierte Team!!
Mannschaft Urkunde Pokal

Island – Land der Gegensätze

 

Landschaftliche Vielfalt

Island ist landschaftlich sehr abwechslungsreich: von lieblichen Wiesenlandschaften, über baumlose Mittelgebirge bis hin zu mondartigen, aber wassereichen Lavawüsten. Höhepunkte sind zweifellos die Wasserfälle, die berühmten Geysire, die pechschwarzen Lavastrände und die vogelreichen Steilküsten. Auffällig ist, dass es gibt so gut wie keine Bäume gibt.

Die Städte und Dörfer sind eher langweilig. In Reykjavik ist nur die moderne Kathedrale sehenswert. Ein Vorurteil muss über Bord geworfen werden: Das isländische Sommerwetter ist deutlich besser als sein Ruf. Es ist zwar fast nie wärmer als 20 Grad, aber es regnet ziemlich selten. 

Island als Tourist entdecken

Das Land ist am besten mit dem Mietwagen zu bereisen. Das Busnetz ist zwar gut ausgebaut, aber teuer und es kostet recht viel Zeit. Mit dem Fahrrad fahren wäre nicht schlecht, wenn es nicht zwei nervige Umstände gäbe: Entweder sind die verkehrsarmen Nebenstrecken staubige Schotterpisten oder die verkehrsreichen Hauptrouten sind ohne Fahrradwege. Außerdem ist es fast immer sehr windig. Trotzdem trifft man oft auf Radwanderer.

Die Preise auf Island sind gewöhnungsbedürftig. Während Benzin nur ca. 20 % über dem deutschen Preisniveau liegen, sind andere Dinge des Lebens deutlich teurer. Eine Pizza in einem italienischen Restaurant der Hauptstadt kostet umgerechnet ca. 28 Euro, eine Tüte Chips im Supermarkt sieben Euro, eine mittelmäßig schmeckende Tafel isländische Schokolade ca. drei Euro. Gesunde Alltagslebensmittel sind nicht ganz so teuer. 

Die Fotografien dieser Ausstellung entstanden im Juli 2007 entlang der isländischen Südküste und dem Geysirland im Südwesten der Insel.

Für technisch Interessierte: Die Bilder dieser Ausstellung entstanden mit einer Nikon D 50 und den Objektiven 12- 24 mm, 28-70 mm, 105 mm. Der Ausdruck der digitalen Fotos geschah auf Monochrom Rochester Warmton – Papier mit dem Epson Stylus Pro 3800.                                                                                                                            

Fotos und Text: Hartmut Gräfenhahn

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